Im Körper hilft Cellfood® bei der Aufspaltung von Wassermolekülen in seine einzelnen Atome. Freie Sauerstoffatome entstehen. Entsprechend der biochemischen Reaktion sind die beiden neu entstandenen Sauerstoffatome negativ geladen. Freie Radikale sind positiv geladene Sauerstoffatome. Diese sind extrem reaktionsfreudig und werden von vielen Medizinern und Biochemikern für schnellere Alterungsprozesse und eine Vielzahl degenerativer Erkrankungen mit verantwortlich gemacht. Die durch die Spaltung entstandenen negativ geladenen Sauerstoffatome ziehen nun die positiv-geladenen Sauerstoffatome, Freie Radikale, an und formen daraus auf zellulärer Ebene ein reines Sauerstoffmolekül O2, wo der Sauerstoff nun für die Entschlackung und Energiegewinnung der Zellen genutzt werden kann.
Ein völliges Gleichgewicht schließt alle Prozesse des Körpers, also physische, elektrische, chemische, biologische, intellektuelle, psychologische, emotionale, geistige, ethisch, metaphysische, usw. ein. Cellfood® ist insofern besonders, als dass es dem Körper hilft in sein Gleichgewicht zurück zu kehren.
Beispiele:
Die Nährstoffe in Cellfood® liegen in einer gelösten (kolloidalen) Form vor. Auch unsere Körperflüssigkeiten Blut und Lymphe sind kolloidale Flüssigkeiten. Aus diesem Grund wird Cellfood® vom Körper als körpereigene Flüssigkeit interpretiert. Die in Cellfood® gelösten Mikronährstoffe, Enzyme und Aminosäuren können direkt über die Mundschleimhaut und die empfindlichen Membrane der Kehle und der Speiseröhre resorbiert (aufgenommen) werden. Sie gelangen so schneller ins Blut und somit auch schneller in die einzelnen Zellen.
Es
handelt sich um ein hoch-effizientes System von Mikro-Aktivierten
Nährstoffen, von denen 95% sehr schnell über die Blutgefäße resorbiert
werden. 100% dieser auf diese Art aufgenommenen Nährstoffe gelangen
direkt in die Zellen, wo sie dann ihre "Arbeit" verrichten. Tabletten
und Kapseln weisen sehr viel höhere Verlustraten auf. Je nach
Zusammensetzung und Inhaltsstoffen werden Nährstoffe die über Tabletten
und Kapseln aufgenommen werden z. T. nur zu 25-30% vom Körper
aufgenommen. Ist zudem die Darmflora noch stark gestört, so kann die
Aufnahme auch deutlich unter diesen Wert sinken.![]()
Eine Doppelblind-Langzeitstudie des Sportinstitutes der Universität von Pretoria (Südafrika) untersuchte die Wirksamkeit von Cellfood® im Vergleich zu einem Placebo bei 45 Athleten. Die Athleten wurden über einen Monat lang regelmäßig untersucht und 92 Parameter wurden immer wieder erfasst. Die Ergebnisse konnten die Effizienz von Cellfood® deutlich bestätigen. In der Gruppe von Athleten, welche Cellfood® bekamen wurden folgende Veränderungen gegenüber der Placebo-Gruppe festgestellt:
Nach Aussagen der Wissenschaftler ist VO2 Max der beste Wert um die Sauerstoffzufuhr zum Körper zu messen. Dieser Wert ist genetisch definiert und kann auch durch Sport und Bewegung nicht wesentlich beeinflusst werden. Die Forscher waren erstaunt, welchen Einfluss Cellfood® insbesondere auf diesen Wert gezeigt hat, und wie dieser Wert in der Cellfood®-Gruppe anstieg. Da man zahlreiche Produkte dort testete konnte man Vergleichszahlen zu Rate ziehen und fand kein Produkt bei dem der VO2 Max - Wert vergleichbar angestiegen war. Auch die Reduzierung des Laktatwertes um bis zu 15% wurde als ein sehr wesentliches Ergebnis der Untersuchungen angesehen.
Als Ergebnis dieser Studie wurde nachgewiesen, dass Cellfood® einen signifikanten Einfluss auf die Sauerstoffversorgung hat. Auch
eine Dunkelfeldmikroskopie mit Blutproben (sowohl von Top-Athleten als
auch von Personen mit degenerativen Erkrankungen) konnte Effekte nach
der Einnahme von Cellfood® aufzeigen.![]()
Während des Herstellungsprozesses von Cellfood® werden alle Elemente einem Ionisierungsprozess ausgesetzt. Mit diesem Prozess wird die von Elektronen umgebene Hülle der gelösten Elemente in der Flüssigkeit elektrisch aufgeladen. Dabei werden sie so manipuliert, dass sich alle Elektronen im Uhrzeigersinn drehen. Dies führt dazu, dass die Elemente mit der sich ebenfalls im Uhrzeigersinn drehen Hüllen der menschlichen Organe vollständig kompatibel werden.
In der Natur verändert sich die Drehung der Elektronen bei einer "Verletzung" des Elements (z. B. Durch chemische, biologische oder elektro-magnetische Störungen). Statt im Uhrzeigersinn drehen sich die Elektronen nach der Verletzung gegen den Uhrzeigersinn. Zwar verfügt das Element immer noch über Energie doch nimmt diese immer weiter ab. Derartig geladene Teilchen werden verwendet, wenn ein Verfallsprozess gewünscht ist. Wenn ein Element nur Elektronen besitzt, die sich im Uhrzeigersinn drehen so bezeichnet man es als Super-energiereich. Im einen solchen Zustand kann das Element Funktionen wie den Aufbau, die Reinigung, Regeneration und Heilung von Körperzellen unterstützen. Aus diesem Grund bezeichnet man sie auch als lebensspendende Elemente.
Als Everett Storey sein Produkt herstellte, sprach er von elektrischer Flüssigkeit und nannte es "Liquid Life" - "Flüssiges Leben". Erst später wurde es in Cellfood® umbenannt.
In Japan testete man 1997 Cellfood® in einem Kernspinn mit erstaunlichen Ergebnissen (s. a. Japanische Studie). Zudem erhielt Cellfood® 1997 die begehrte Auszeichnung des "Advanced Technology Awards" der
"International Hall of Fame". Dort erhielt es den Zusatz
"super-energized colloidal mineral concentrate" - Super-energiereiches
flüssiges Mineralkonzentrat.![]()
Der Motor unseres Körpers, das Kraftwerk, welches alle Energie für unseren Körper produziert liegt auf zellulärer Ebene. Es sind allerdings nicht die Zellen selbst welche die Energie produzieren sondern ein Zellbestandteil die so genannten Mitochondrien. Sie werden auch als Kraftwerke der Zelle bezeichnet. Je nach Aufgabe der spezifischen Zelle enthält sie bis zu 800 Mitochondrien (z. B. Herz- und Leberzellen). Zur Energiegewinnung benötigen die Mitochondrien Treibstoff. Der Treibstoff unserer Zellen heißt Sauerstoff und eine energiereiche Verbindung das ATP, Adenosin Triphosphat. Obwohl ATP der Energielieferant all unserer Zellen ist, wird nur sehr wenig davon gespeichert. Diese gespeicherten Energievorräte reichen gerade einmal aus um lebenswichtige Funktionen für 5-8 Sekunden sicherzustellen. Aus diesem Grund produzieren unsere Zellen permanent ATP um ausreichend "Treibstoff" zur Verfügung stellen zu können.
Da Sauerstoff essentiell für die Bildung von
ATP ist, wird umso mehr ATP gebildet umso angereicherter das Blut mit
Sauerstoff ist. Da Cellfood® in der Lage ist das Blut
mit mehr Sauerstoff anzureichern, kann es somit auch zu einer
vermehrten Bildung von ATP beitragen. Da Cellfood® zugleich auch zur Entschlackung des Körpers beiträgt (wobei "Zellmüll"
und Schadstoffe aus den Zellen abtransportiert werden um anschließend
entsorgt zu werden) werden die Zellen insgesamt funktionsfähiger.![]()
Durch die Einnahme von Cellfood® werden Wassermoleküle in ihre einzelnen Bestandteile aufgespalten. Es entstehen einzelne Sauerstoff- und Wasserstoffatome. Wie auch die Sauerstoffatome vielfältige Funktionen im Körper wahrnehmen, so sind auch den einzelnen Wasserstoffatomen bestimmte Aufgaben zugeordnet.
Wasserstoff ist essentiell für die "Bewässerung", den Aufbau und die Stärkung von Zellen und Organen; es verhindert Entzündungen, Osmose, befeuchtet die Oberfläche der Lungen und ermöglicht so den Austausch der Gase, außerdem hilft es bei der Regulierung der Körpertemperatur. Wasserstoff ist notwendig für alle Verdauungsvorgänge, für Assimilation und Vernichtung (Eliminierung); Wasserstoff transportiert Nährstoffe durch die Arterien in das Gehirn und alle Körpergewebe.
Ein Mangel an Wasserstoff führt zu eine Dehydrierung der Zellen von Innen und Außen; eine extreme Trockenheit und anormale Nerventemperatur sind die Folge. Aufgrund der Dehydrierung werden Feuchtigkeit und fettlösliche Nährstoffe nicht mehr gut aufgenommen, was eine Schrumpfung des Gehirns, vermehrte Faltenbildung, Austrocknung der Nasenschleimhäute und eine Verkrampfung der Sehnen und Nerven zur Folge haben kann. Unter anderen Symptomen kann der Mangel an Wasserstoff zu Gicht, Muskelrheumatismus (Fibromyalgie), mentalen Verwirrungszuständen, Nackensteifigkeit, Juckreiz, Gelenkentzündungen, Hitzewellen, Seitenstichen, Verlust des Durstes und einer starken Präferenz für stark salzhaltige Speisen führen.
Cellfood® versorgt den Körper mit dem notwendigen Wasserstoff, was diese Symptome vermindern kann.![]()
1997 erhielt Cellfood® von der Vereinigung der amerikanischen Erfinder einstimmig den Advanced Technology Award 1997 durch die International Hall of Fame in Atlanta verliehen.
Diese Auszeichnung wurde Cellfood® für folgende Eigenschaften verliehen:
Cellfood® wird ausschließlich aus natürlichen Zutaten hergestellt. Es enthält keinen Alkohol und keine Stoffe, die auf der Liste der verbotenen Substanzen eines internationalen, Profi- oder Amateursportverbandes stehen. Es ist nicht giftig, macht nicht abhängig und ist nicht invasiv. Bei der Herstellung von Cellfood® wurde gänzlich auf Tierversuche verzichtet.
Je Flasche Cellfood® à 29 ml reicht bei täglich 25 Tropfen für etwa einen Monat.![]()
Cellfood® selbst hilft nicht direkt gegen Krankheiten. Der Körper verfügt grundsätzlich über ausreichende Selbstheilungskräfte. Cellfood® versorgt den Körper mit den notwendigen Baustoffen, die er benötigt um effektiv zu funktionieren und normale Entgiftungs-, Wiederherstellungs-, Aufbau-, Regenerations-, Ausgleichs- und Aufnahmevorgänge auszuführen.
Cellfood® ist keine Medizin sondern eine Nahrungsergänzung. Der Hersteller Nu
Science, USA, der Vertrieb Oxygen for Life und auch die Vitaminwelten
GmbH, als Anbieter von Cellfood® in Deutschland bzw.
Europa machen keine Aussage zur Linderung, Heilung, Verhinderung,
Vermeidung von Krankheiten. Sollten Sie an einer Krankheit leiden so
konsultieren Sie bitte ihren Arzt oder Therapeuten.![]()
70800 Cellfood® enthält 78 Elemente, Spurenelemente und Mineralstoffe
34 Elemente bzw. Spurenelemente stammen aus fossilen Pflanzen, aus jungfräulicher Erde, 44 stammen aus der Neuseeland umgebenden Südsee. Diese Gewässer gelten als besonders rein und sind dafür bekannt, dass in ihr noch alle ursprünglichen Elemente vorhanden sind). Die Verdünnung dieser essentiellen Spurenelemente und Elemente wurde so konzipiert, das sie mehr konstruktive Elektronen und Deuteronen enthält. Auf diese Weise kann das Gehirn die Kontrolle über all jene Körperfunktionen übernehmen, die durch die elektrischen Ströme die über das elektrisch-leitende Nervensystem weitergeleitet werden, ausgelöst werden.
| Ac Actinium | Gd Gadolinium | Ne Neon | Si Silizium |
| Sb Antimon | Ga Gallium | Ni Nickel | Kieselerde |
| Ar Argon | Au Gold | Nb Niob | Ag Silber |
| At Astat | Hf Hafnium | N Stickstoff | N Natrium |
| Ba Barium | He Helium | Os Osmium | S Schwefel |
| Be Beryllium | Ho Holmium | O Sauerstoff | Ta Tantal |
| Bi Wismut | H Wasserstoff | Pd Palladium | Tc Technetium |
| B Bor | In Indium | P Phosphor | Te Tellur |
| Br Brom | J Jod | Pt Platin | Tb Terbium |
| Ca Calcium als Calciumchelat | Ir Iridium | Po Polonium | Ti Thallium |
| C Kohlenstoff | Fe Eisen | K Kalium | Th Thorium |
| Ce Cer | Kr Krypton | Pr Praseodym | Ti Titan |
| Cs Cäsium | La Lanthan | Pm Promethium | W Wolfram |
| Cr Chrom | Li Lithium | Re Rhenium | Vn Vanadium |
| Co Kobalt | Lu Lutetium | Rh Rhodium | Xe Xenon |
| Cu Kupfer | Mg Magnesium als Magnesiumchelat | Rb Rubidium | Yb Ytterbium |
| Dy Dysprosium | Mn Mangan | Ru Ruthenium | Zn Zink |
| Er Erbium | Mo Molybdän | Sm Samarium | Sn Zinn |
| Eu Europium | Nd Neodym | SC Scandium | Zr Zirkonium |
| F Fluor | Se Selen | ||
34 Enzyme |
|||
| Hydrolases, Carbobydrases | Nucleases | Amidase | Peptitdases |
| 1. Maltase | 1. Polynucleotidase | 1. Urease | 1. Aminopolypeptidase |
| 2. Sucrase | 2. Nucleotidase | 2. Dipeptidase | |
| 3. Emulsin | 3. Prolinase | ||
| Esterases | Eisen-Enzyme | Kupfer-Enzyme | Enzyme die Coenzyme 1 und/oder 2 enthalten |
| 1. Lipase | 1. Katalase | 1. Tyrosinase | 1. Lactic Dehydrogenase |
| 2. Phosphotase | 2. Cytochrome oxidase | 2. Ascorbinsäureoxidase | 2. Robison Ester Dehydrogenase |
| 3. Sulfatase | 3. Peroxidase | ||
| Enzyme die Cytochrom enthalten: | Gelbe Enzyme | Hydrases | Mutases |
| 1. Succinic Dehydrogenase | 1. Warburg's Old Yellow Enzyme | 1. Fumarase | 1. Aldehyde Mutase |
| 2. Diaphorase | |||
| 3. Haas Enzyme | 2. Enolase | 2. Glyoxalase | |
| 4. Cytochrome C.reductase | |||
| Desmolases | Andere Enzyme | ||
| 1. Zymohexase(aldolase) | 1. Phosphorylase | ||
| 2. Carboxylase | 2. Phosphohexisomerase | ||
| 3. Hexokinase | |||
| 4. Phosphoglumutase | |||
17 Aminosäuren |
|||
| Alanin | Isoleucin | Tryptophan | Phenyalanin |
| Histidin | Threonin | Cystein | Valin |
| Serin | Aspartic Acid | Methionin | Glycin |
| Arginin | Lysin | Tyrosin | Prolin |
| Glutaminsäure | |||
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„VO2-max“ ist die maximale Menge Sauerstoff, welche ein Organismus
aufnehmen kann. Das sind bei untrainierten Männern etwa 3,3
Liter/Minute, Frauen schaffen etwa 2,2 l/min. Sportliche Leistungen
erfordern zur Energieumwandlung sehr viel Sauerstoff. Durch Training
lassen sich Werte über 6 l/min (Männer) bzw. 4,5 l/min (Frauen)
erreichen. Das maximale Sauerstoffaufnahmevermögen ist entscheidend für
Ausdauerleistungen. Die auf die Körpermasse bezogene Sauerstoffmenge
ermöglicht es, die Ausdauerleistungsfähigkeit exakter einzuschätzen als
die absolute Menge. Darum wird die VO2-max meist im Verhältnis zur
Körpermasse angegeben. Ein leichter Langstrecken-Läufer der
Spitzenklasse kann oft über 80 ml/kg/min aufnehmen. Dagegen schafft ein
untrainierter Mann nur 40-50 ml/kg/min.![]()