
Vergleicht man herkömmliche Magnetfeld-Geräte mit dem BEMER-System, fällt sofort die besondere Impulsform des BEMER-Signals ins Auge. Welche Auswirkungen hat diese besondere Form auf die Wirksamkeit des BEMER-Signals? Die wissenschaftlichen Hintergründe zum BEMER-Signal sind sehr komplex und werden hier im Detail erläutert. Auf eine allgemein verständliche Ebene gebracht, kann man die besondere Wirksamkeit mit folgendem bildhaften Vergleich erklären:
Gießkanne für die naturgegebenen Selbstregulationsmechanismen
So wie eine Gießkanne mit Brausekopf ein Blumenbeet "breitbandig" bewässert, kann auch das BEMER-Signal für eine breite Aktivierung von molekularen und zellulären Prozessen im Körper sorgen. Denn es hat gegenüber herkömmlichen Systemen ein deutlich breiteres Frequenz-Spektrum.
Die Frequenz-Spektren herkömmlicher Sinus- oder Sägezahn-Impulse können nur ein sehr viel schmaleres Band an Prozessen aktivieren. Im Gießkannen-Vergleich hätte die Gießkanne nur ein Loch im Brausekopf. Eine effektive Bewässerung ist damit nicht möglich.
Einige herkömmliche Systeme versuchen die Beschränkung der geringen Bandbreite dadurch auszugleichen, dass sie ihren Impuls auf Körperreaktionen (z.B. Herzvariabilität) des Anwenders anpassen. Dieser Ansatz reicht jedoch aus zwei Gründen nicht an die besondere Wirksamkeit des BEMER-Signals heran:
Bildunterschrift: Der Gießkannen-Effekt der BEMER-Therapie: wesentlich breitere Optimierung von Körperprozessen
Im bildhaften Vergleich wird deutlich, dass das Gießkannenprinzip die effektivste Methode zur breitbandigen Aktivierung der naturgegebenen körpereigenen Selbstregulationsmechanismen ist. Wegen des besonders breiten Frequenz-Spektrums wird in der Folge auch eine breitere Palette an Stoffwechselprozessen aktiviert. Dieser Effekt macht das BEMER-Signal so erfolgreich.
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